Im Jahr 2024 begann ich, über Duft zu schreiben. Was als wöchentlicher Newsletter startete, entwickelte sich zur meistgelesenen unabhängigen Publikation über Parfümerie weltweit.
Mehr als tausend E-Mails habe ich persönlich beantwortet. Jede einzelne hat mir gezeigt, was Menschen wirklich suchen: nicht mehr Produkte, sondern mehr Präsenz. Nicht schnellere Veröffentlichungen, sondern tiefere Verbindungen.
Durch diese Gespräche wurde mir klar: Parfüm verdient es, wie jede andere Kunstform behandelt zu werden. Es braucht Kontext. Es braucht Menschen. Und es braucht, dass die Verbindung zwischen Entstehung und Werk niemals verloren geht.