
Am Anfang
Hell. Eröffnend.
0–15 Minuten
Chester Gibs
Extrait de Parfum — 50ml Flakon

Hell. Eröffnend.
0–15 Minuten

Vertiefend. Floral und intim.
15–90 Minuten

Anhaltend. Holzig und warm.
90+ Minuten

Hell. Eröffnend.
0–15 Minuten

Vertiefend. Floral und intim.
15–90 Minuten

Anhaltend. Holzig und warm.
90+ Minuten
Max
“Vertraut, ansteckend, ein guter Cocktail”
Arielle
“Komplex, weich, würzig”
Tahir
“Erhebend, sonnig, köstlich”
Max
“Vertraut, ansteckend, ein guter Cocktail”
Arielle
“Komplex, weich, würzig”
Tahir
“Erhebend, sonnig, köstlich”

Ivana Rubelj
BILDENDE KÜNSTLERIN – IVANA RUBELJ
Jede Edition bei New Niche entsteht gemeinsam mit einer bildenden Künstlerin oder einem bildenden Künstler, die auf das fertige Parfüm mit einem eigenen Werk antworten. Für diese Veröffentlichung haben wir die Malerin Ivana Rubelj eingeladen, Before the World Moved Again in Form und Farbe zu interpretieren.
Geboren in Kroatien und derzeit in Stockholm lebend, bezeichnet sich Ivana selbst als Weltbürgerin.
Ihre künstlerische Praxis erforscht Wahrnehmung, Schichtung und Rhythmus — wie wir uns durch innere und äußere Erfahrungszustände bewegen. Derzeit studiert sie an der Idun Lovén School of Art, einer der angesehensten unabhängigen Kunstinstitutionen Schwedens.
Ihr Werk für diese Edition ist keine Übersetzung von Duft in Bild, sondern ein Begleiter dazu. Beide entstammen demselben Moment. Jedes erzählt ihn anders.

Chester Gibs
OLFAKTORISCHER KÜNSTLER – CHESTER GIBS
Chester nähert sich dem Duft so, wie manche Menschen sich der Erinnerung nähern — indem er dem leisen Faden folgt, den sie hinterlässt. Was mit Flakons in einem Regal begann, wurde zu einer Art zu sehen: Parfüms als Farben, Stimmungen und kleine Verschiebungen in der Atmosphäre.
Sein Schaffen ist geprägt von einem gemischten Erbe aus tropischen weißen Blüten und Küchengewürzen, in dem Weihrauch, Myrrhe und Zimt Teil des alltäglichen Rituals waren. Diese Noten kehren nun in seinen Kompositionen wieder — nicht als Dekoration, sondern als Weise, zu ehren, woher er kommt.
In jeden Duft legt er bewusst etwas von sich selbst — eine Spur des Jungen, der sich weigerte zu akzeptieren, dass Blumen ein Geschlecht haben könnten, und des Künstlers, der Parfüm als Werkzeug begreift, nicht als Endpunkt.
Für Chester sind Duft und Bild parallele Gesten. Beide sind Brücken zwischen dem Sichtbaren und dem Gefühlten, geleitet von einem einfachen Motto: Wohin du auch gehst, geh mit ganzem Herzen.