— DER ANDERE WEG
Anders, ja. Aber nur, weil die Alternative für uns nicht in Frage kam.
The NewNiche Way
Wir fangen mit einer Frage an den Parfümeur an: Was inspiriert dich? Mit welchen Rohstoffen willst du arbeiten? In welchen Farben denkst du? Welche Musik bewegt dich? Welcher Erinnerung jagst du nach? Die Inspiration kommt von der Nase, nicht aus einer Marketingabteilung. Die Idee entsteht im Gespräch.
The NewNiche Way
Wir geben Leitplanken, keine Ketten. Wir sagen: Hier ist die Richtung. Das zieht unsere Community an. Und jetzt: mach das, was nur du machen kannst. Die Leitplanken sind ein Rahmen zum Denken, keine Mauern. Die Vision treibt der Parfümeur.
The NewNiche Way
Bei uns entscheidet die Kunst über den Preis. Wenn deine Vision diesen seltenen Jasmin braucht, besorgen wir ihn. Braucht sie ein teures Harz, finden wir es. Wir fragen nicht: Können wir uns das leisten? Wir fragen: Dient das deiner künstlerischen Vision? Und wenn ja, machen wir es möglich.
The NewNiche Way
Bei uns steht der Name des Parfümeurs auf dem Etikett. Sein Gesicht ist in unserem Studio. Seine Geschichte ist die Geschichte. Wir verstecken den Schöpfer nicht, wir stellen ihn in die Mitte. Denn das hier ist kein Produkt, sondern ein Werk mit Handschrift. Und jeder Autor verdient es, gekannt zu werden.
The NewNiche Way
Wir entwickeln den Duft offen, mit unserer Community. Co-Evaluatoren kommen ins Studio. Sie riechen die Zwischenstände, sagen ihre Meinung, prägen die Richtung. Der Prozess ist transparent und lebendig. Du siehst die Teststreifen, die Notizbücher, die neuen Versuche. Du kaufst nicht nur das fertige Werk, du bist dabei, wenn es entsteht.
The NewNiche Way
Wir zahlen ein Entwicklungshonorar im Voraus. Und mit jedem verkauften Flakon verdient der Parfümeur eine Tantieme. Der Erfolg bleibt bei dem, der ihn schafft. Wir behandeln Parfümeure wie Musiker oder Maler, die bezahlt werden, wenn ihr Werk aufgeführt, ausgestellt, verkauft wird. Nicht einmal honoriert und dann vergessen.
The NewNiche Way
Ist ein Duft fertig, laden wir einen Maler ein, ihn zu lesen. Nicht um ihn zu illustrieren, sondern um sich mit ihm zu unterhalten. Er verbringt Zeit mit dem Duft, versteht ihn und malt als Antwort ein Bild. Dieses Werk wird zu einer Seite des Würfels. Duft und Bild verschmelzen zu einem kulturellen Objekt, dem Shared Canvas. Zwei Künstler. Eine Schöpfung.